Willkommen bei unserem großen Herzfrequenz Brustgurt Test 2018. Hier präsentieren wir dir alle von uns näher getesteten Herzfrequenz Brustgurte. Wir haben dir ausführliche Hintergrundinformationen zusammengestellt und auch noch eine Zusammenfassung der Kundenrezensionen im Netz hinzugefügt.

Damit möchten wir dir die Kaufentscheidung einfacher machen und dir dabei helfen, den für dich besten Herzfrequenz Brustgurt zu finden.

Auch auf häufig gestellte Fragen findest du Antworten in unserem Ratgeber. Sofern vorhanden, bieten wir dir auch interessante Test-Videos. Des Weiteren findest du auf dieser Seite auch einige wichtige Informationen, auf die du unbedingt achten solltest, wenn du dir einen Herzfrequenz Brustgurt kaufen möchtest.

Inhaltsverzeichnis

Das Wichtigste in Kürze

  • Trainierst du mit einer Pulsuhr mit Brustgurt kannst du effiziente Trainings absolvieren, bleibst in deinem optimalen Pulsbereich und über- oder unterforderst deinen Körper nicht.
  • Mittels kleinen Elektrodenflächen, die im Brustgurt inkludiert sind, wird deine Herzfrequenz mit einem Sensor an deine Pulsuhr übertragen. Das Pulsband sollte genau unter der Brust beziehungsweise ein kleines Stück unter den Brustwarzen straff angelegt werden.
  • Es ist sinnvoll das Zubehör vom gleichen Hersteller zu beziehen, wo du auch deine Sportuhr kaufst, obwohl es auch Gurte gibt die mit anderen Herstellergeräten kompatibel sind. Mit einem Herzfrequenz-Brustgurt kannst du nahezu alle Sportarten ausüben.

Herzfrequenz Brustgurt Test: Das Ranking

Platz 1: Polar „H7“ Brustgurt

Platz 2: BerryKing „Heartbeat 2016“ Premium Herzfrequenz Messer

Platz 3: Runtastic „Heart Rate Combo Monitor“ Bluetooth-Brustgurt

Hier erfährst du wichtige Details, die Meinung unserer Redaktion, Kundenbewertungen und häufig gestellte Fragen zum Produkt. Damit erhältst du einen guten Überblick und nützliches Wissen rund um den Runtastic „Heart Rate Combo Monitor“ Bluetooth-Brustgurt.

Redaktionelle Einschätzung
Hier erfährst du mehr über die geeignete Anwendung, über die Technik, bis hin zum Material. Wir haben dir alle wichtigen Infos kurz zusammengefasst. Lies dir die Angaben genau durch, damit dir die Kaufentscheidung vielleicht etwas leichter fällt.

Verwendungszweck

Du kannst den Bluetooth-Brustgurt von Runtastic für viele Sportarten verwenden. Im Outdoorsport ist die Herzfrequenzmessung mittels Pulsgurt ohnehin sehr gefragt. Nicht nur dort, auch im Ausdauersport in Fitnessstudios und beim Krafttraining werden sie mehr und mehr eingesetzt.

Allerdings solltest du darauf achten, dass du den Pulssensor nicht beim Schwimmtraining trägst, dafür ist sie nicht gebaut. Daher ist er auch für den Triathlonsport nicht gut geeignet.

Technik/Kompatibilität

Der Runtastic Brustgurt ist mit modernster Bluetooth Smart Technologie ausgestattet. Somit kann er sich problemlos mit diversen Smartphones verbinden. Außerdem ist die Verbindung zu Trainingsgeräten in Sportstudios auch kein Problem.

Die Batterien lassen sich problemlos selbst tauschen. Ein nettes Zusatzfeature ist der kostenlose Code, den man bei der Lieferung dazu bekommt. Mit diesem Code kann man sich in der Runtastic App einige PRO-Features gratis holen.

Reinigung/Material/Passform

Die Reinigung kann problemlos nach jedem Training durchgeführt werden. Einfach den Sensor abnehmen und am besten gleich mit dem Gurt in die Dusche springen. Danach das Desinfizieren nicht vergessen.

Der sanfte Textilstoff liegt gut auf der Haut. Die Größe des Pulsgurtes kann angepasst werden. Der Umfang liegt circa bei 90 cm, kann aber noch ausgeweitet werden.

Kundenbewertungen
Die Kundenstimmen sind bei diesem Produkt sehr speziell ausgefallen. Prozentuell liegen die besten und schlechtesten Bewertungen nicht weit auseinander. Daher fällt es uns schwer, dir an dieser Stelle Vor- und Nachteile aufzuzeigen.

Fast 50 % (genau gesagt 49 %) haben eine positive Bewertung mit vier bis fünf Sternen hinterlassen. Satte 43 % haben den Runtastic Pulsgurt aber sehr schlecht bewertet. Ein durchgängiges Thema bei den Kundenbewertungen ist die Bluetooth-Verbindung.

Der Verbindungsaufbau aber auch -abbruch stellen große Probleme dar. Teilweise liegt es auch an der falschen Bedienung des Gerätes, jedoch ist ein so hoher Prozentsatz an negativen Kritiken doch aussagekräftig.

Anderer Nutzer sind wiederum sehr zufrieden. Bei manchen läuft seit dem Kauf alles einwandfrei, sogar die (Bluetooth-)Verbindungen. Das Trainieren mit dem Runtastic „Heart Rate Combo Monitor“ Bluetooth-Brustgurt zusammen mit der Runtastic App stellt grundsätzlich eine sehr gute Basis dar. Damit hast du deine Leistungssteigerungen immer im Blick.

“FAQ”

Werden die verbrauchten Kalorien gemessen?

Ja, sie werden durch die Runtastic App geschätzt und auch angezeigt.

Ist die Bluetooth-Brustgurt wasserdicht?

Nein, er ist nicht wasserdicht. Somit nicht für Schwimmer geeignet. Allerdings ist er spitzwassergeschützt.

Kann ich den Brustgurtsender mit meinem Handy verbinden?

Ja, das ist möglich. Und zwar ist das seitens Apple ab dem iPhone 4S möglich und seitens Android funktioniert die Verbindung zum Brustgurt seit dem Softwareupdate 4.3.

Platz 4: Garmin Herzfrequenz Brustgurt ANT+

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du einen Herzfrequenz-Brustgurt kaufst

Hier erfährst du die wichtigsten Daten und Fakten zum Thema Herzfrequenz-Brustgurt. Wir haben für dich wesentliche Fragen gesammelt, die sich viele Leute fragen, bevor sie einen Brustgurt kaufen. Wir hoffen, dass du damit einen guten Überblick bekommst und deine Fragen beantwortet werden.

Wie funktioniert die Pulsmessung mit einem Brustgurt?

Im Brustgurt befinden sich kleine Elektrodenflächen. Willst du ab der ersten Sekunde deines Training eine verlässliche Pulsmessung durchführen, solltest du diese Flächen etwas befeuchten.

Diese Hautelektroden messen deine Herzfrequenz und schicken diese Werte mit Hilfe des Sensors, der sich ebenfalls am Brustgurt befinden, an die Sportuhr. Die Uhr dient hauptsächlich nur als Anzeige der gemessenen Werte.

Für welchen Sport ist ein Herzfrequenz-Brustgurt geeignet?

Die Verwendung eines Pulsbandes ist für alle Sportarten geeignet. Mit dieser Variante der Pulsmessung erhältst du auch bei sehr aktiven Sportarten, wie zum Beispiel beim Laufen vertrauenswürdige Daten auf deine Uhr überspielt. Hauptsächlich werden Pulsmessuhren mit Brustgurt im Ausdauersport getragen.

Natürlich kannst du deinen Puls auch beim Krafttraining mittels Brustgurt messen lassen. Es ist praktisch, weil man keinen Finger auf den Uhrensensor legen muss oder keinen Handschuh tragen muss, sondern sicher sein kann, dass die Pulswerte garantiert an die Sportuhr übertragen werden. Die Herzfrequenzmessung ist besonders im Multisport sehr beliebt.

Brustgurt für Laufsport

Besonders in Ausdauersportarten, wie dem Laufsport sind Brustgurte sehr beliebt. Sie stören nicht während der Ausübung und bieten im Nachhinein eine einfache Möglichkeit auszuwerten, wie sich der Körper bei Höchstleistung verhält. (Foto: morzaszum / pixabay.com)

Welche Vor- und Nachteile hat die Verwendung eines Brustgurtes?

Laufend kommen neue Pulsuhren auf den Markt, die man ohne Brustgurt verwenden kann. Dahinter steckt neueste Technik und die Nachfrage bei Sportlern steigt. Doch noch sind diese Technologien nicht völlig ausgereift, weshalb die meisten Sportbegeisterte noch immer auf die Pulsmessung mittels Pulsband vertrauen.

Hier sind einige Vor- und Nachteile:

Vorteile

  • präzise Herzfrequenzmessung
  • permanente Messung
  • großes Angebot
  • günstiger Preis

Nachteile

  • modernste Technik
  • zusätzliches Equipment
  • mögliche Hautirritationen

Für Athleten, auf denen bereits der nächste sportliche Wettkampf wartet, eignet sich eine Uhr mit Herzfrequenz-Brustgurt enorm gut. Nicht nur die EKG-genaue Pulsmessung, vor allem auch die permanente Erhebung der Herzfrequenz ist für Profis unerlässlich. Mit den präzisen Daten kannst du auch eine umfangreiche Analyse der Werte durchführen. So kannst du deine Leistungen kontinuierlich steigern.

Außerdem gibt es bei Pulsuhren mit Pulsband ein breit gefächertes Angebot. Hier ist für jeden Typ etwas dabei. Ein weiterer Vorteil beim Trainieren mit Brustgurt ist der günstigere Preis, im Vergleich zu Pulsuhren ohne Pulsband.

Die neuen Pulsuhren messen die Herzfrequenz direkt am Handgelenk mittels LED. Dahinter steht modernste Technik und sie werden auch immer beliebter. Nachteilig ist auch das zusätzliche Trainingsequipment, dass du mit dem Brustgurt hast.

Produktbesitzer beschweren sich, dass der Brustgurt lästig ist, nicht richtig sitzt und dadurch Hautirritationen verursacht werden können. Diese Probleme sollten nicht auftauchen, wenn du auf eine saubere Reinigung deines Brustgurtes achtest.

Wie viel kostet ein Pulsgurt?

Natürlich ist der Preis unterschiedlich hoch. Je nach Hersteller liegen die Preisunterschiede weit auseinander. Einen günstigen Herzfrequenz-Brustgurt mit Sensor kannst du bereits ab circa 16 € kaufen. Andererseits kannst du aber auch ein Pulsband für über 100 € erhalten.

Je nachdem für was du ihn verwendest und von welchem Hersteller du ihn kaufen willst, ist das Equipment teurer oder billiger.

Polar Brustgurt

Herzfrequenz-Brustgurte sind bereits für unter 20 Euro erhältlich. Professionelle oder spezialisierte Modelle können auch wesentlich mehr kosten.

Wo kann ich einen Herzfrequenz-Brustgurt kaufen?

Bist du ein Anfänger und willst eine Beratung zum Produkt? Dann bist du in einem Sportfachgeschäft bestimmt richtig. Hier können die Verkäufer Vor- und Nachteile der Produkte aufzählen und auf deine individuellen Wünsche eingehen.

Wenn du dich bereits für einen Hersteller für den Kauf eines Herzfrequenz-Brustgurtes entschieden hast, kannst du das Produkt selbstverständlich auch auf der Homepage des Anbieters kaufen. Dort erhältst du auch kurze Informationen zum Produkt.

Außerdem gibt es noch diverse Verkaufs- und Vergleichsseiten im Internet, wo du dir dein Pulsband auch anschaffen kannst. Eine weitere Variante wäre, ein gebrauchtes Produkt zu kaufen. Wenn du nicht viel Geld dafür ausgeben willst und Vertrauen in den vorigen Besitzer hast, ist das bestimmt die günstigste Variante, sich einen Herzfrequenz-Brustgurt zu besorgen.

Entscheidung: Welche Arten von Herzfrequenz-Brustgurten gibt es und welche ist die richtige für dich?

Grundsätzlich kann man zwischen drei verschiedenen Typen von Herzfrequenz-Brustgurten unterscheiden:

  • Brustgurt mit Pulsuhr
  • Brustgurt für iPhone oder Android Smartphone
  • Brustgurte mit anderen Empfangsstationen

Herzfrequenz-Brustgurte sind kleine, feine Accessoires für Sportler um ihre Pulsfrequenz exakt zu erfassen und effizienter trainieren zu können. Für die Darstellung der Messwerte haben Hersteller unterschiedliche Möglichkeiten gefunden: Brustgurte mit Pulsuhr, Brustgurte für Smartphones und Brustgurte mit anderen Empfangsstationen.

All diese Brustgurtarten haben jeweils ihre Vorteile und Nachteile in der Anwendung. Je nachdem, worauf du bei der Suche nach dem richtigen Herzfrequenz-Brustgurt am meisten Wert legst, eignet sich eine der drei Arten eher für deine Bedürfnisse.

Wir möchten dir deshalb im folgenden Abschnitt die drei Brustgurtarten näherbringen und dir dabei helfen herauszufinden, welcher Herzfrequenz-Gurt genau der Richtige für dich ist. Dazu stellen wir dir die oben genannten Typen übersichtlich vor und erläutern im Detail, worin ihre Vor- und Nachteile liegen.

Wie funktioniert ein Brustgurt mit Pulsuhr und worin liegen seine Vorteile und Nachteile?

Es gibt Pulsuhren, die eigene Sensoren haben, ohne Brustgurt funktionieren und so den Pulsschlag am Handgelenk messen. Diese sind aber nicht zu verwechseln mit Systemen, bei denen die Uhr selbst nur der Empfänger ist, während die eigentliche Messung der Herzfrequenz von einem dazugehörigen Brustgurt vorgenommen wird. Pulsmesswerte mit Brustgurt sind erwiesenermaßen deutlich genauer als bei den reinen Pulsuhren.

Vorteile

  • Pulsuhren sind Multitalente und besitzen eine Bandbreite an Anwendungsmöglichkeiten
  • Übersichtliche Auflistung der Trainingsdaten am Display
  • Klein und handlich

Nachteile

  • Uhr muss am Handgelenk getragen werden

Bei Herzfrequenz-Brustgurten mit Pulsuhr sendet der Sensor im Brustgürtel die gemessenen Daten kabellos an einen dazu passenden Empfänger. Dieser befindet sich in diesem Fall in der Pulsuhr, welche die empfangenenen Daten verarbeitet und anzeigt. Je nachdem, wie gut die Pulsuhr technisch ausgestattet ist, kann sie die Daten auch weiterverarbeiten, speichern, vergleichen und/oder versenden.

Viele Pulsuhren verfügen zusätzlich über ein Warnsystem. Dieses warnt den Sportler oder die Sportlerin mit einem piepsenden Ton sobald der eingegebene Maximal- und Minimalbereich über- bzw. unterschritten wird. Diese Funktion ist ein großer Vorteil für jene, die gezielt trainieren möchten und dabei auf ihre Herzfrequenz achten.

Wie funktioniert ein Brustgurt für ein iPhone oder Android Smartphone und worin liegen seine Vorteile und Nachteile?

Mittlerweile sind viele Brustgurte in der Lage, die gesammelten Daten an das iPhone oder Android Smartphone des Nutzers zu übermittlen. Dies geschieht entweder mittels einer kleinen Empfangsstation die mit dem Handy verbunden wird. Viele moderne Brustgurte können jedoch auch über Bluetooth die Daten übertragen.

Vorteile

  • Kein extra Gerät notwendig, Smartphone kann verwendet werden
  • Apps meist kostenlos und übersichtlich

Nachteile

  • Umständlich für Überprüfung der Herzfrequenz unterm Training

Besonders Bluetooth-Brustgurte werden immer beliebter und kommen im Normalfall mit einer entsprechenden App die du am Handy installieren kannst. In dieser App werden die Daten dann angezeigt, verarbeitet und gespeichert. Der große Vorteil ist, dass du beim Sport keine Pulsuhr tragen musst.

Wie funktionieren Brustgurte mit anderen Empfangsstationen und worin liegen ihre Vorteile und Nachteile?

Manche Brustgurte sind so gestaltet, dass sie die gemessenen Werte an eine kleine Empfangsstation senden, welche mit dem Laufband oder einem anderen Fitnessgerät verbunden wird. Dadurch kann die Herzfrequenz direkt auf dem Trainingscomputer des Laufbands angezeigt werden.

Vorteile

  • Kann mit beliebigem Fitnessgerät verbunden werden
  • Herzfrequenz und andere Daten direkt während dem Training auf dem Display

Nachteile

  • Gerätegebunden, d.h. Empfangsstation ist nicht mobil

Diese Art von Brustgurt ist meist markenspezifisch. Er kann beim Kauf des Fitnessgerätes dazuerworben werden oder auch nachträglich angeschafft werden. Dieser Brustgurt-Typ hat den Vorteil, dass man die Werte unterm Training die ganze Zeit direkt „vor der Nase“ hat. Der Nachteil ist allerdings, dass  er durch die gerätspezifische Empfangsstation ausschließlich für das Training auf dem entsprechenden Gerät gedacht ist.

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Herzfrequenz-Brustgurte vergleichen und bewerten

Um dir deine Kaufentscheidung einfacher zu machen, haben wir hier für dich wichtige Informationen gesammelt. Damit es für dich übersichtlicher wird, findest du im folgenden Artikel eine Auflistung wesentlicher Merkmale.

  • Verwendungszweck
  • Technik
  • Kompatibilität
  • Handel
  • Reinigung
  • Material
  • Passform

Wir haben für dich alle Kriterien näher erläutert, damit du ausreichend Informationen dazu erhältst. Nicht alle Merkmale sind jedem Sportler gleich wichtig, deshalb kannst du dir hier die für dich wertvollsten Informationen aus den verschiedenen Absätzen herausfiltern.

Der Verwendungszweck

Die Art der Verwendung ist einer der wichtigsten Entscheidungspunkte vor dem Kauf des Produkts. Bist du ein Hobbysportler reichen einfache Funktionen sicherlich aus. Zählst du dich zu den Profisportlern, hast du bestimmt höhere Ansprüche.

Vor allem die Wahl der Sportart ist hier von großer Bedeutung. Für einen Schwimmer muss der Herzfrequenz-Brustgurt auf jeden Fall wasserdicht sein. Genauso verhält es sich für Triathleten. Im Gegensatz dazu brauchen Läufer diese Zusatzfunktion nicht.

Garmin Brustgurt

Der Verwendungszweck ist bei der Wahl eines Herzfrequenz-Brustgurts wesentlich. Für Schwimmer muss der Brustgurt bspw. wasserdicht sein.

Die Technik

Das Kriterium der Technik hängt eng zusammen mit dem Merkmal des Verwendungszwecks. Auch hier muss im Vorfeld eine Grundentscheidung getroffen werden.

Bei der Technik unterscheidet man hauptsächlich zwischen

  • ANT
  • ANT+
  • Bluetooth

Die ANT wird heutzutage nicht mehr so oft angewendet. Sie dient schlicht zum drahtlosen Datentransfer zwischen Sensor und anderem verbunden Gerät, welches meist eine Pulsuhr darstellt.

Die ANT+ Technologie speichert Kommunikationsprotokolle ab. Sie ist einfacher anzuwenden als die vorherige Technik der ANT, weil sie ohne zusätzliche Anpassungen mit diversen Geräten kompatibel und einfach zu verbinden ist.

Bluetooth ist sehr beliebt bei den Verbindungen zwischen den einzelnen Geräten. Das kommt daher, weil man die Herzfrequenzwerte auch mit dem Smartphone und dem PC verbinden kann. Vor allem ist die Konnektivität codiert und schließt Störungen aus.

Die Kompatibilität

Für viele Sportler ist es unerlässlich das sportliche Equipment mit dem eigenen Smartphone und Apps zu verbinden. Dazu braucht es eine Bluetooth Verbindung vom Sensor zum anderen Gerät.

Mit der ANT+ Technologie kann der Pulssensor mit zahlreichen Sportgeräten in Fitnessstudios einfach und schnell verbunden werden. Hier ist es nur wichtig, dass der Herzfrequenz-Brustgurt auf dich codiert ist, sonst kommt es zu Störungen und Überschneidungen mit anderen Sportlern.

Außerdem können unterschiedliche Brustgurte, je nach eingearbeiteter Technik, sich mit vielen Pulsuhren verbinden. Auch das sollte im Vorfeld abgeklärt werden.

Bluetooth und ANT+ Technologie ermöglicht dir eine Verbindung mit anderen Sport-oder technischen Geräten.

Smartwatch mit Brustgurt

Brustgurte, wie auch Pulsuhren kann man heutzutage einfach per Bluetooth mit seinem Smartphone verbinden und hat so keine Kabel, die einen bei der Ausübung des Sports stören könnten. (Foto: stevepb / pixabay.com)

Der Handel

Du stellst dich bestimmt die Frage, wo du deinen Herzfrequenz-Brustgurt kaufen sollst. Dazu können wir dir ein paar Vorschläge geben.

Wenn dir persönliche Beratung lieb ist, solltest du am besten in ein Sportfachgeschäft gehen und dich von den Verkäufern vor Ort beraten lassen. Sie sind Experten in diesem Gebiet und können dir bestimmt Vor- und Nachteile zu den verschiedenen Produkte aufzählen.

Bevorzugst du aber Home-Shopping, wären die Webseiten der Hersteller genau das richtige für dich. Hier erhältst du auch Infos zu den Produkten. Weiters könntest du dich noch auf diversen Plattformen von Händlern umsehen. Nicht nur die bieten Vergleiche zwischen unterschiedlichen Produkten direkt auf der Seite.

Obendrein gibt es zahlreiche Webseiten und/oder Blogs, die die Produkte vergleichen. Manche testen die Ware sogar im Vorfeld. Du kannst deinen Herzfrequenz-Brustgurt aber natürlich auch gebraucht über diverse Plattformen kaufen.

Die Reinigung

Je nachdem aus welchem Material der Pulsgurt beschaffen ist und welche Funktionen er besitzt, ist die Reinigung einfach oder etwas komplizierter.

Ist der Herzfrequenz-Brustgurt wasserdicht und auch für den Schwimmsport geeignet, so ist die Reinigung unkompliziert. Du kannst dein Equipment auch während deines Duschganges reinigen. Wichtig ist, dass du deine Gadget und vor allem das Band auch regelmäßig desinfizierst.

Hersteller und Experten raten vor einer Reinigung in der Waschmaschine generell ab.

Die Reinigung ist vom Hersteller abhängig. Jeder Gurt kann eine unterschiedliche Reinigung benötigen.

Das Material

Mittlerweile sind die Pulsgurte so oft und gut weiterentwickelt, dass das Material kaum noch bemängelt wird.

Hauptsächlich sind die Bänder schon aus angenehmen Textilstoffen beschaffen. Durch diese gute Eigenschaft entstehen nur noch äußerst selten Reibungen oder Hautirritationen.

Die Passform

Bei der Passform muss im Vorhinein darauf geachtet werden, welche Größe bestellt wird. Dabei ist es von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich welche Größen sie anbieten.

Manche setzen auf eine Einheitsgröße, bei anderen kannst du zwischen den üblichen Einheiten: S, M, L, XL und XXL wählen. Hersteller informieren dich in der Regel auch gut, welcher Brustumfang in cm für welche Größe geeignet ist.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Herzfrequenz-Brustgurt

Wie lege ich den Brustgurt richtig an?

Das Pulsband muss genau unter der Brust angelegt werden, das heißt, etwas unterhalb der Brustwarzen.

Frauen sollten den Pulsgurt direkt unter Brust und Sport-BH anlegen. Somit erhältst du die beste Pulsmessung. Der Brustgurt sollte stramm sitzen, sodass er während dem Training nicht verrutscht, das könnte Hautirritationen hervorrufen.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links


[1] http://www.planet-wissen.de/natur/anatomie_des_menschen/blut_saft_des_lebens/pwiekreislaufpulsundblutdruckmessung100.html


[2] http://www.suunto.com/de-DE/Content-pages/was-sollten-sie-uber-die-optische-herzfrequenzmessung-wissen/

Bildquelle: Pixabay.com / Clker-Free-Vector-Images

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Sebastian

Veröffentlicht von Sebastian

Sebastian ist 22 und studiert zurzeit Englisch mit Fokus Betriebswirtschaft an der Universität Graz. Neben dem Studium interessiert er sich sehr für digitale Medien und soziale Netzwerke, wodurch er auch zum Online-Marketing kam. In seiner Freizeit treibt er gerne Ausdauersport und hört viel Musik.

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