Willkommen bei unserem großen Akku-Ladegerät Test 2018. Hier präsentieren wir dir alle von uns näher getesteten Akku-Ladegeräte. Wir haben dir ausführliche Hintergrundinformationen zusammengestellt und auch noch eine Zusammenfassung der Kundenrezensionen im Netz hinzugefügt.

Damit möchten wir dir die Kaufentscheidung einfacher machen und dir dabei helfen, das für dich beste Akku-Ladegerät zu finden.

Auch auf häufig gestellte Fragen findest du Antworten in unserem Ratgeber. Sofern vorhanden, bieten wir dir auch interessante Test-Videos. Des Weiteren findest du auf dieser Seite auch einige wichtige Informationen, auf die du unbedingt achten solltest, wenn du dir ein Akku-Ladegerät kaufen möchtest.

Inhaltsverzeichnis

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Vorteile in der Verwendung von Akkus und eines Ladegerätes sind die Möglichkeit des Wiederaufladens, die Kostenersparnis und der Schutz der Umwelt.
  • Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Akku-Ladegeräten für Smartphones, Notebooks und Batterien. Alle drei Formen sind in zahlreichen Varianten und unterschiedlichen Designs verfügbar.
  • Mit den sogenannten Powerbanks ist es mittlerweile möglich auch unterwegs dein Smartphone aufzuladen. Du bist also nicht zwingend auf eine Steckdose angewiesen.

Akku-Ladegerät Test: Das Ranking

Platz 1: Surophy Batterieladegerät

Platz 2: Varta LCD Plug Ladegerät

Platz 3: iEGrow LCD Akku Ladegerät

Platz 4: ANSMANN Batterieladegerät Powerline 8

Platz 5: Surophy Batterieladegerät

Platz 6: AmazonBasics Batterieladegerät

Platz 7: VARTA LCD Multi Ladegerät

Platz 8: BC 700 Akku – Ladegerät

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du ein Akku-Ladegerät kaufst

Was kostet ein Akku-Ladegerät?

Es gibt eine Vielzahl an Akku-Geräten mit unterschiedlichen Qualitäten, die somit verschiedene Preisklassen aufweisen. Abhängig für welches Produkt du eines benötigst, unterscheiden sich die Preise. Es gibt günstige Geräte ab ein paar Euro bis hin zu den Markengeräten, für die man mit einem dreistelligen Betrag rechnen muss.

Beachte allerdings dabei, dass ein Akkuladekabel mit einem geringen Preis eines No-Name-Herstellers keine besonders hohe Qualität besitzt und somit keine lange Lebensdauer aufweisen kann. Alles in allem finden wir, dass ein angemessener Qualitätspreis gut vertretbar ist, denn du benutzt dein Gerät wohl möglich tagtäglich und solltest dabei gut mit dem Akku umgehen.

Akku-Ladegerät

Achte darauf, dass das Ladegerät deiner Wahl auch mit deinen Akkus kompatibel ist – oder umgekehrt, falls du Akkus später kaufst.

Wo kann ich ein Akku-Ladegerät kaufen?

Ein Akku-Ladegerät kannst du sowohl offline als auch online kaufen. Du findest es im Fachhandel, im Kaufhaus, in Elektrogeschäften und im Online-Shop. Meist ist es allerdings bei deinem Lieferumfang deines neuen Gerätes dabei und kaufst es somit direkt mit.

Falls du aber ein gebrauchtes Produkt kaufst und ein Akku-Ladegerät in deiner Ausstattung bislang fehlt, bieten viele verschiedene Shop eines an.

Im Internet werden über folgende Shops Akku-Auflader verkauft:

  • Bosch
  • Ansmann
  • Panasonic
  • amazon.de
  • apple.com
  • Samsung
  • Sony
  • Saturn
  • Makita
  • Hama
  • Einhell
  • Canon
  • Lidl
  • Ikea
  • Medion
  • Aldi

Ist es ratsam gebrauchte Akku-Ladegeräte zu kaufen?

Grundsätzlich besteht bei Kauf eines gebrauchten Akku-Ladegerätes immer ein gewisses Risiko aufgrund der Abnutzung des Produktes. Ungewiss ist dabei, wie beispielsweise der Vorbesitzer das Gerät behandelt und verwendet hat.

Der Kauf eines gebrauchten Akku-Ladegerätes ist daher immer mit ein wenig Glück verbunden. Durch das kontinuierliche Benutzen eines Akku-Geräts kann die Funktionstätigkeit negativ beeinflusst werden.

Erste Anzeichen für ein beschädigtes Akku-Kabel ist eine auffällig langsame Ladezeit. Bevor du letztlich ein gebrauchtes Kabel kaufst, mache doch am besten selber den Check mit deinem Handy und dem Kabel, das du kaufen möchtest.

Wie lange kann ich ein Akku-Kabel verwenden?

Eine genaue Aussage, wie lange man ein Akku-Ladegerät verwenden kann ist sehr schwierig und von Gerät zu Gerät unterschiedlich. Aufgrund der verschiedenen Funktionen, Preisklassen und der Verwendung unterscheidet sich die Lebensdauer.

Akku Ladegeraet fuer Handy

Je nach Gerät und Qualität unterscheidet sich die Lebensdauer von Akku Ladegeräten.

Wie jedoch die unterschiedlichen Garantiefristen aussehen und an welchen Anzeichen du erkennen kannst, dass dein Gerät beschädigt ist, zeigen wir dir im Folgenden.

Oft kommt es vor, dass mit der Zeit die Ladezeit bei einem Gerät länger als gewöhnlich braucht oder die Verbindung beim Aufladen unterbrochen wird. Eine Garantie von 6 Monaten gibt es beispielsweise bei Samsung für ein Akku-Ladegerät. Bei apple dagegen wird darin entschieden, ob das Kabel mit dem Produkt zusammen oder einzeln gekauft wird.

Bei einem einzelnen Kauf erhält man eine Garantie von einem Jahr. Kaufst du das Akku-Kabel mit deinem Produkt zusammen, gilt die Garantie des Gerätes auch für dein Kabel.

Was sollte ich bei meinem Akku-Ladegerät beachten?

Auch bei Akku-Ladegeräten gibt es einige Dinge auf die du vor Kauf eines Gerätes achten solltest. Sei dir bewusst, dass ein Aufladegerät in unterschiedlichen Preisklassen verschiedenste Funktionen enthält, um deinen Akku zu schonen. Achte darauf, dass es einen Überladungsschutz besitzt.

Ein besonderer Kauftipp: Wähle ein „intelligentes“ Akku-Ladegerät.

Wenn dein Akku vollgeladen ist, solltest du unbedingt darauf achten, dass du ihn von der Ladestation entfernst. Denn wenn der Akku weiterhin mit dem Ladestrom verbunden ist, kommt es zu einer Überladung und schadet folglich der Akkukapazität.

Aus diesem Grund gibt es Ladegeräte mit einer Steuerung, die eine Überladung des Akkus verhindern. Das Akku-Ladegerät schaltet sich also ab, sofern die maximale Akkukapazität erreicht ist und sorgt dafür, dass dieser Akkuzustand gehalten wird. Da es Akku-Ladegeräte in verschiedenen Preisklassen gibt, sind die Geräte mit unterschiedlichen Funktionen ausgestattet.

Bei einem Gerät der Markenhersteller kannst du in den meisten Fällen davon ausgehen, dass dein Ladegerät den Überladungsschutz besitzt. Ein Aufladegerät eines No-Name-Herstellers enthält diese Funktion in den meisten Fällen jedoch nicht.

Sei besonders vorsichtig bei diesen günstigen Ladegeräten und informiere dich im Vorhinein, ob es sich lohnt eines zu kaufen. Im Zweifelsfall solltest du lieber auf einen Kauf verzichten.

Verwende also ein intelligentes Akku-Ladegerät, um eine Überladung und eine zu hohe Hitzeentwicklung zu verhindern. Diesen Tipp solltest du für alle Akkus verwenden, insbesondere bei Ladegeräten für Batterien.

Denn bei diesen Geräten fehlt oft die Erkennung, wann ein Akku vollständig aufgeladen ist. Ein intelligentes Gerät enthält ebenso eine Temperaturüberwachung, sodass ein Akku-Ladegerät mit keinen zu hohen Temperaturen konfrontiert ist. Eine Funktion zur Defekterkennung sollte ebenso berücksichtigt werden.

Diana PrüfertExpertin für Akkus und Smartphone Zubehör

„Um eine Zweitanschaffung zu vermeiden, achte darauf, dass auch alle im Haushalt verwendeten Batterien mit dem Ladegerät aufladbar sind. Solltest du das Gerät auch im Urlaub benutzen wollen, ist eine Adapter für ausländische Steckdosen wichtig.“

Wie lade ich richtig mit einem Akku-Ladegerät auf?

Wie es beispielsweise alle Smartphone-Nutzer/Akku-Nutzer kennen: Irgendwann ist auch einmal dieser Akku leer. Und das meistens in solchen ungünstigen Situationen, in denen der Handgriff zum Handy besonders dringend ist.

Wie du diesen Situationen vorbeugen kannst, möchten wir dir anhand einiger Tipps zeigen, sodass du eine optimale Gebrauchstauglichkeit deiner Akkus über einen langen Zeitraum sicherstellen kannst.

Zuerst muss jedoch gesagt werden, dass eine allgemeine Aussage zum perfekten Laden jedoch schwierig ist, da jeder Akkutyp unterschiedlich aufgebaut ist. Auf den Punkt gebracht, ist es letztlich wichtig, dass du deinen Akku nicht vollständig auflädst, sowie nicht ganz leer werden lässt und das Ladegerät absteckst, sofern es vollgeladen ist.

Lade es also nicht permanent auf und versuche einen Ladezustand zwischen 30 und 70 zu halten. Zudem solltest du dein Gerät nicht bei hohen Temperaturen laden und bei einem niedrigen Ladezustand von unter 30 Prozent nicht permanent für kurze Zeit nachladen. Achte auch darauf, dass das Ladegerät zum Akkusystem passt.

Entscheidung: Welche Arten von Akku-Ladegeräten gibt es und welche ist die richtige für dich?

Grundsätzlich kann man zwischen verschiedenen Akku-Ladegeräten und Charger unterscheiden, im Folgenden wirst du drei dir bekannte Typen kennen lernen:

  • Akku-Ladegeräte für Smartphones
  • Akku-Ladegeräte für Notebooks
  • Akku-Ladegeräte für Batterien

Diese Akku-Lader dienen unterschiedlichen Produkten und bringen verschiedene Vor- und Nachteile mit sich.

Ein Akku-Ladegerät sorgt dafür, den Akku deines Gerätes aufzuladen, indem das Ladekabel den Strom aus der Steckdose oder aus anderen Stromquellen in eine geeignete Spannung für deinen Akku umwandelt. Dabei gibt es eigene aber auch multifunktionale Ladegeräte für verschiedene Akkus.

Abhängig davon, für welches Produkt du ein Ladegerät benötigst und auf welche Dinge du am meisten Wert legst, möchten wir dir im folgenden Abschnitt dabei helfen, dass du dein richtiges Akku-Ladegerät für dich und dein Produkt findest.

Dazu stellen wir dir die oben genannten Arten von Akku-Ladegeräten vor und zeigen übersichtlich, worin jeweils ihre Vor- und Nachteile liegen.

Welche Akku-Auflader gibt es für mein Smartphone?

Mittlerweile gibt es für Smartphones unterschiedlichste Akku-Ladegeräte, die sich in den Preisklassen und somit auch in der Qualität unterscheiden. Die wichtigsten sind beispielsweise das USB-Akku-Ladegerät, die bekannten Powerbanks oder die Solargeräte, die im Weiteren näher erklärt werden.

Akku Ladegeraete fuer Smartphones

Je nach Marke und Produkt gibt es für Smartphones unterschiedliche Akku Ladegeräte.

Was ist ein USB-Ladegerät und welches sind die Vorteile und Nachteile?

Das typische USB-Ladegerät dient als Netzgerät zur Aufladung eines Akkus. Die Wechselspannung aus der Steckdose wird durch Gleichstrom in geeigneter Stromstärke umgewandelt und über ein Netzteil an das Mobilgerät weitergegeben.

Bei den USB-Netzteilen gibt es ebenso die Variante des abnehmbaren Kabels, das als Bindeglied zwischen deinem Smartphone und beispielsweise einem Laptop fungiert und somit den Akku auflädt. Dabei solltest du allerdings beachten, dass dieser Vorgang mehr Zeit in Anspruch nimmt, als der direkte Weg über die Steckdose.

Ein weiterer nützlicher Zubehör ist der KFZ-Adapter, der es dir ermöglicht unterwegs dein Smartphone im Auto zu laden. In deinem Fahrzeug findest du einen Zigarettenanzünder über diesen du dein Ladekabel an das Smartphone schließen kannst.

Vorteile
  • Kompatibel
  • Handlich&amp
  • leicht transportierbar
  • Flexibel einsetzbar
  • Auch ohne Steckdose möglich
Nachteile
  • Auf Steckdose oder Notebook angewiesen
  • Geringe Lebensdauer
  • Kann schädlich für Ladebüchse sein

Ein großer Vorteil liegt darin, dass die meisten Produkte über ein gleiches USB-Kabel aufgeladen werden können, mit einem sogenannten Universal-Ladegerät. Dies ist besonders kompatibel, wenn du viel unterwegs sein solltest, weil du nur so eines mit dir zu tragen hast, um alle Geräte aufladen zu können.

Beim Reisen ist es zusätzlich vorteilhaft, dass es viele kleine Geräte gibt, die sehr handlich und leicht zu transportieren sind. Da eben fast alle elektronischen Geräte mittlerweile über eine USB-Schnittstelle verfügen, ist ein USB-Ladegerät flexibel einsetzbar und benötigt nicht zwingend eine Steckdose.

Zum Nachteil ist jedoch, dass du auf eine Steckdose oder beispielsweise auf ein Notebook angewiesen bist, das den Strom über das Kabel zum Smartphone liefern kann.

Des Weiteren haben Ladegeräte eines No-Name-Herstellers oft eine geringe Lebensdauer und der Ladevorgang dauert länger als gewöhnlich. Das häufige Einstöpseln des Kabels kann zudem einen Schaden bei der Ladebüchse deines Smartphones vornehmen.

Was ist eine Powerbank und welches sind die Vorteile und Nachteile?

Neben dem USB-Akku-Ladegerät gibt es noch die sogenannten Powerbanks. Diese mobilen Ladegeräte sind transportable Akkus, mit denen verschiedene Geräte über USB-Netzteile mit neuer Energie versorgt werden können.

Ein mobiles Ladegerät ist ein Energiespeicher, den man absichtlich auflädt, um zu einem späteren Zeitpunkt, wenn keine Steckdosen in der Nähe sind, andere Geräte mit dieser Powerbank aufzuladen. Die Powerbank wird mit Energie versorgt und voll geladen, sodass an die USB-Anschlüsse Geräte angeschlossen werden können, um die Energie weiterzugeben.

Vorteile
  • Anschluss für mehrere Geräte
  • Aufladung ohne Steckdose
  • Für unterwegs geeignet
Nachteile
  • Je nach Akkukapazität schwer&amp
  • unhandlich
  • Selbstentladung
  • Günstige Produkte fallen schnell aus

Vorteile solcher externer Akku-Charger sind ebenso, dass du eines oder sogar mehrere Geräte gleichzeitig aufladen kannst und du unterwegs für eine gewisse Zeitdauer problemlos dein Smartphone aufladen kannst, ohne dass du auf eine Steckdose angewiesen bist.

Nachteile eines Akkupacks sind jedoch, dass je nach Akkukapazität diese schwer und unhandlich sein können oder die versprochene Kapazität nicht erreicht wird. Und das vor allem bei No-Name-Produkten, die schnell nachlassen oder ganz ausfallen können.Bei Nichtbenutzen kann es zur Selbstentladung kommen.

Wie funktioniert eine Solar-Ladestation und welches sind die Vorteile und Nachteile?

Ein Solar-Ladegerät liefert deinem Smartphone bei ausreichendem Sonnenlicht über USB Energie zum Aufladen.

Es gibt zwei Kategorien dieser Solar-Geräte. Die eine Variante verfügt über einen eingebauten Akku, der den Strom speichert und im Anschluss weitergibt. Die andere Variante, die das Gerät direkt auflädt. Vor Kauf solltest du darauf achten, dass die Ladestation relativ leicht und handlich ist.

Vorteile
  • Weder Steckdose noch USB-Netzteil nötig
  • Reduzierung der Stromkosten
  • Umweltfreundlich
  • Einfach&amp
  • bequem
Nachteile
  • Kein Aufladen möglich bei zu geringem Sonnenlicht
  • Langsame Aufladung

Sehr vorteilhaft ist, dass du bei diesem Ladegerät weder eine Steckdose noch einen Computer mit USB-Anschluss und Netzteil benötigst. Dabei reduzierst du ebenso deine Stromkosten, agierst umweltfreundlich und kannst dein Smartphone bequem draußen durch das zur Verfügung stehende Sonnenlicht aufladen.

Der Nachteil bei diesem Ladegerät ist jedoch, dass nicht ausgiebig genug Sonnenlicht zur Verfügung steht und du dein Smartphone dann leider nicht laden kannst. Die Ladegeschwindigkeit kann ebenfalls langsamer sein, als die eines Akku-Kabels. Allerdings ist auch zu erwähnen, dass du keine Kosten für dein Ladegerät auszugeben hast.

Welche Akku-Ladegeräte gibt es für Notebooks?

Notebooks sind sehr beliebte Produkte, die bereits in fast keinem Haushalt fehlen dürfen. Doch genau wie andere elektronische Produkte, benötigst du auch hier Strom für den Betrieb. Die Notebooks selbst enthalten bereits einen Akku, welcher allerdings auch zuvor aufzuladen ist. Bei einem Notebook findest du unterschiedliche Varianten zum Aufladen deines Akkus.

Wie funktioniert das stationäre Ladegerät beim Notebook und welches sind die Vorteile und Nachteile?

Ein Ladegerät versorgt beispielsweise deinen Notebook-Akku mit Strom, indem du diesen Akku entnimmst und in dein Ladegerät einsetzt, sodass es aufgeladen werden kann. Das Ladegerät wiederum ist mit der Steckdose verbunden.

Vorteile
  • Schnelle Ladegeschwindigkeit
Nachteile
  • Beim Laden nicht verwendbar
  • Schwer und verhältnismäßig groß

Während des Ladens ist dein Notebook nicht verwendbar, dennoch handelt es sich um eine sehr schnelle Ladegeschwindigkeit.

Wie funktioniert das Netzteil als Ladegerät und welches sind die Vorteile und Nachteile?

Eine andere Variante ist ein Netzteil, dass mit einer Steckdose verbunden ist und bei dem der Akku im Notebook bleibt und somit aufgeladen wird. Achte allerdings bei deinem Kauf darauf, dass das Ladegerät mit einer Steuerelektronik bzw. einem Überladungsschutz ausgestattet ist, der verhindert, dass ein voll aufgeladener Akku noch weiter geladen wird.

Sei dir ebenso sicher, dass das Akku-Ladegerät für dein Notebook geeignet ist und somit dein Akku nicht durch Schaden beeinflusst wird.

Vorteile
  • Überladungsschutz
  • Schnelle Ladegeschwindigkeit
Nachteile
  • Auf Steckdose angewiesen
  • Oft groß und schwer

Vorteil bei einem Netzteil ist der Überladungsschutz sowie die schnelle Ladegeschwindigkeit. Allerdings ist ein Netzteil oft verhältnismäßig groß und schwer, sodass es nicht besonders flexibel einsetzbar ist.

Wie funktioniert das Solar-Ladegerät als Sonderform des Netzteils und welches sind die Vorteile und Nachteile?

Eine Sonderform des Netzteils ist das Solar-Ladegerät. Auch hier hast du wie beim Smartphone die Möglichkeit dein Notebook unterwegs auch ohne Strom durch das Sonnenlicht zu laden. Beachte hierbei, dass die Solar-Ladegeräte eine geringere Leistung zur Verfügung stellen als ein Netzteil und der Ladevorgang somit länger dauern kann.

Vorteile
  • Umweltfreundlich
  • Weder Steckdose noch USB-Anschluss nötig
  • Wenig Stromkosten
Nachteile
  • Bei zu geringem Sonnenlicht keine Aufladung möglich
  • Geringere Ladeleistung

Das Solar-Ladegerät ist aufgrund der geringeren Stromkosten sehr umweltfreundlich und es wird weder eine Steckdose noch ein USB-Anschluss sowie kein USB-Netzteil benötigt. Ein Problem ist allerdings, dass bei zu geringem Sonnenlicht keine Aufladung möglich ist und der Ladevorgang länger als mit einem Netzteil dauern kann.

Welche Akku-Auflader gibt es für Batterien?

Du hast die Möglichkeit deine Batterien mithilfe eines Ladegerätes aufzuladen. Doch mit welchen Batterien das genau geht und was du beachten solltest, erfährst du im weiteren Verlauf.

Bei vielen Geräten, wie beispielsweise einer Kamera oder einer Taschenlampe, benötigst du eine Batterie, sodass dein Produkt mit Energie versorgt wird. Dabei hast du die Wahl zwischen Batterien oder wiederaufladbaren Batterien, die sogenannten Akkumulatoren, die du verwenden kannst.

Diese sind für den mehrfachen Gebrauch vorgesehen und können anhand eines Ladegerätes für eine erneute Funktionstauglichkeit deines Produktes dienen. Wichtig ist, dass du beim Aufladen nie die Batteriepole verwechselst, denn das kann deine Akkus dauerhaft zerstören. Lade zudem nur die Akkus auf, die für das Ladegerät geeignet und vorhergesehen sind.

Vorteile
  • Wiederaufladbar möglich
  • Hohe Strombelastbarkeit
Nachteile
  • Vor jedem Gebrauch laden
  • Hohe Selbstentladung bei Nichtgebrauch
  • Teurer in der Anschaffung

Vorteilhaft ist, dass die Akkus bis zu 1000-mal wieder aufladbar sind, keinen Nachkauf erfordern und eine hohe Strombelastbarkeit aufweisen.

Jedoch ist dieses Produkt auch mit Nachteilen verbunden, sodass du vor jedem Gebrauch die Akkus zu laden hast und bei Nichtgebrauch eine hohe Selbstentladung eintritt, ca. 30% im Monat. Die Akkus sind ebenso teurer als die Batterien in der Anschaffung.

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Akku-Ladegeräte vergleichen und bewerten

Im Folgenden möchten wir Dir zeigen, anhand welcher Faktoren du Akku-Ladegeräte vergleichen und bewerten kannst. Dabei wird dir deine Entscheidung leichter fallen, ob sich ein bestimmtes Produkt für dich eignet oder nicht.

Zusammenfassend handelt es sich dabei um:

  • Ausstattung / Ladeplätze
  • Maximalen Ladestrom
  • Ladeüberwachung
  • LCD-Anzeige
  • Überladungsschutz
  • Defekterkennung
  • USB-Anschluss
  • Memory Effekt
  • Refresh-Funktion

In den nachfolgenden Absätzen kannst du jeweils nachlesen, was es mit den einzelnen Kaufkriterien auf sich hat, und wie du diese einordnen kannst.

Akku-Ladegerät

Akku-Ladegeräte ermöglichen dir den Gebrauch eines elektronischen Gerätes. Dieser Adapter ermöglicht das Aufladen in einem Auto.

Ausstattung / Ladeplätze

Bei diesem Punkt handelt es sich um die Ausstattung der verschiedenen Akku-Ladegeräte, unzwar um welchen Typ es sich handelt. Dabei werden folgende drei Typen unterschieden:

  • Das Universalladegerät, das verschiedene Akkugrößen aufladen kann
  • Das Ein-Typ-Ladegerät, das nur für einen bestimmten Akku-Typ verfügbar ist
  • Das Schnellladegerät

Bei deiner Wahl für ein Akku-Ladegerät ist die Anzahl der vorhandenen Ladeplätze wichtig und die Möglichkeit, ob verschiedene Typen zusammen aufgeladen werden können. Darüber hinaus sind weitere Funktionen wie der Batterieprüfer, eine Entlade- oder eine Refresh-Funktion von Vorteil.

Des Weiteren kann ein Gerät über zusätzliches Zubehör, wie etwa einen Kfz-Adapter, verfügen über diesen das Ladegerät an den Zigarettenanzünder im Auto angeschlossen werden kann.

Universal-Ladegeräte sind besonders praktisch, sie unterstützen das Aufladen von verschiedenen Akku-Bauformen. Dadurch ist es nicht notwendig für jeden Typ eine eigene Ladestation zu kaufen.

In der folgenden Tabelle haben wir für dich die gängigsten Bauformen und deren Bezeichnungen zusammengefasst:

Name Typ Spannung
Lady N 1,5 V
Micro AAA 1,5 V
Mignon AA 1,5 V
Baby C 1,5 V
Mono D 1,5 V
9V Block 1604D/PP3 9 V
Flachbatterie Nicht vorhanden 4,5 V

Einige Ladestationen bieten die Möglichkeit an, mehrere Akkus gleichzeitig zu laden. Dies spart dir Zeit und ist praktisch, wenn du mehrere Stück auf einmal benötigst.

Die meisten Batterie-Ladegeräte besitzen zumindest vier Ladekanäle, die bestückt werden können. Wenn du vor hast Akkus im Modellbau oder bei Spielzeugen einzusetzen, dann ist für dich ein Gerät mit mindestens vier oder mehr Ladeschächten notwendig. Brauchst du nur ab und zu einen Akku für deine Wanduhr oder andere Kleingeräte, dann ist für dich ein Gerät mit zwei Ladekanälen ausreichend.

Der maximale Ladestrom

Die unterschiedlichen Geräte verfügen verschiedene Baukonstruktionen und unterschiedliche Funktionen auf. Daher weisen sie auch unterschiedlichen maximalen Ladestrom auf. Denn je stärker der Ladestrom, desto schneller kann das Gerät aufgeladen werden. Doch ob das sinnvoll für deinen Akku ist, wirst du im Folgenden sehen.

Hochwertige Akkus werden bei Laden mit hohen Ladeströmen weniger heiß als solche eines preiswerten Gerätes. Grundsätzlich lässt sich aber sagen, dass der Akku jedoch durch diesen hohen Ladestrom geschädigt wird. In diesem Falle ist es besonders vorteilhaft beim Aufladen geduldig zu sein, um die Lebensdauer des Akkus aufrichtig zu erhalten.

Mit folgender Rechenformel kannst du ungefähr die Ladedauer berechnen:Ladezeit = (Kapazität des Akkus in mAh) / (Ladestrom in mA) * 1.3

Es gibt die sogenannte Schnellladefunktion, die es ermöglicht durch Erhöhen der Stromstärke bei bestimmten Geräten die Ladezeit zu verkürzen, sodass der Akku bereits nach weniger Zeit wieder voll einsatzfähig ist. Du solltest allerdings darauf achten, dass du einen schnellladefähigen Akku besitzt, denn ansonsten ist der Vorgang besonders schädlich.

Zusammenfassend ist daher zu sagen, dass hohe Ladeströme dem Akku Schaden hinzufügen und man diese möglichst mit mittelmäßigen Ladeströmen aufladen sollte. Denn schnelles Laden fördert den Verschleiß deines Akkus.

Ladeüberwachung

Auf dem Markt gibt es unterschiedlichste Akku-Ladegeräte oder Akku-Charger mit verschiedenen Funktionen. Wichtig ist dabei, dass du dich für ein richtiges Ladekabel entscheidest, sodass die Lebensdauer deines Akkus ausgereizt wird.

Wähle hierfür ein Gerät mit einer intelligenten Ladeüberwachung.

Eine intelligente Ladeüberwachung sorgt dafür, dass der Ladestrom nicht gleichbleibend ist und sich immer wieder an den Ladezustand des Akkus anpasst. Sei deswegen vorsichtig bei preiswertigen Produkten, denn diese verfügen meist über einen gleichbleibenden Ladestrom.

Du erhältst zwar einen vollgeladenen Akku, auf Dauer wird jedoch die Akkukapazität negativ beeinflusst. Daher ist es besser sich ein Ladegerät anzuschaffen, dass die Funktion der Ladeüberwachung besitzt und somit den Ladezustand des Akkus erkennt und den Ladestrom anpassen kann.

Die Ladegeräte mit einer Funktion der Ladeüberwachung sind in der Anschaffung kostenintensiver, sorgen allerdings dafür, dass die Lebensdauer deines Akkus gefördert wird.

LCD-Anzeige

Viele Geräte verfügen bereits über eine LCD-Anzeige. Eine solche LCD-Anzeige ist im Gerät integriert und bietet dir die Möglichkeit jederzeit über den Ladestatus deines Akkus informiert zu werden.

Eine LCD-Anzeige ist ein besonderer Vorteil, da du detailliert über den Ladestatus deines Akkus Bescheid weißt. Die LCD-Anzeige besteht aus einer LED Hintergrundbeleuchtung und fungiert neben dem Ladezustand ebenso als USB-Anzeige.

Überladungsschutz

Vor Kauf solltest du darauf achten, dass dein neues Akku-Ladegerät über einen Überladungsschutz verfügen sollte. Besonders preiswerte Geräte besitzen keinerlei Schutz gegen eine Überladung. Worauf du daher bei Kauf eines Gerätes achten solltest, wirst du im Folgenden erfahren.

Bei Kauf eines günstigen Akku-Ladegerätes kann es dazu kommen, dass dein Akku weiter aufgeladen wird, obwohl bereits die maximale Energiekapazität erreicht ist. Dies ist besonders schädlich für deinen Akku und verringert bei wiederholtem Überaufladen die Akkukapazität.

Achte also unbedingt darauf, dass dein neues Kabel über eine solche Funktion verfügt. Ein kleiner Tipp zum Aufladen deines Akkus: Lade deinen Akku so, dass sich die Akkukapazität in einem Rahmen von 30% – 70% befindet.

Derzeit gibt es die sogenannten intelligenten Ladegeräte, die den Ladevorgang selbständig überwachen und diesen abschalten, sofern der Akku vollgeladen ist und somit eine Überladung vermieden wird. Diese Geräte schalten bei maximaler Leistung dann auf die Erhaltungsladung um, sodass die Energie beibehalten werden kann und dadurch die Selbstentladung des Akkus ausgeglichen wird.

Diese Geräte sind in der Regel teurer in der Anschaffung, als solche ohne eine intelligente Steuerung. Besonders geeignet sind sie jedoch, wenn ein Akku sehr häufig benutzt wird und dadurch die Akku-Lebensdauer beibehalten werden kann.

Defekterkennung

Bei den Ladekabeln gibt es unterschiedliche Modelle. Gute Ladegeräte verfügen über eine Zusatzfunktion wie beispielsweise die Defekterkennung. Verwenden Sie daher zum Aufladen ein hochwertiges Ladekabel, um die Lebensdauer des Akkus zu optimieren.

Bei einer Powerbank leuchtet eine LED-Anzeige entsprechend dem Signal, welche Nachricht es überbringen will. Liegt der Fall einer Defekterkennung bei Zellen oder beim Kurzschluss eines Ladekabels, am Geräteausgang, vor, so blinkt die LED-Leuchte in kurzen Abschnitten.

Ein Ladegerät für Batterien mit der Funktion der Defekterkennung sortiert defekte Akkus direkt aus, sodass du Bescheid weißt, ab wann du diesen Akku nicht mehr benutzen kannst.

Mittlerweile gibt es bereits den Batterieprüfer. Diese Funktion hilft den Verbrauchern den Ladezustand ihrer Akkus zu überprüfen. Daran erkennst du sehr schnell, ob dein Akku noch funktionstüchtig und einsetzbar ist oder wieder aufgeladen werden muss.

USB-Anschluss

Ein USB-Anschluss ist ein wichtiger Faktor, den dein Ladegerät besitzen sollte, im Vergleich zu anderen Ladestationen.

Ein USB-Netzteil ist im Haushalt aber auch beim Reisen besonders hilfreich. Es ist an festen Plätzen aber auch wechselbar an verschiedenen Standorten zu montieren. Ein Ladekabel mit einem USB-Anschluss ist dabei auf ein Kabel angewiesen, sodass das Gerät mit dem Aufladegerät verbunden werden kann. Vorteil hierbei, dass jedes technische Gerät aufgeladen werden kann.

Zudem wird ein Kabelsalat vermieden, sodass Ordnung in deinen Ecken herrscht. Des Weiteren ist das Aufladen über USB mit einem Netzteil praktisch und zeitsparend, das auch mittlerweile viele Hersteller erkannt haben und diese Idee im Gerät umsetzen.

Memory Effekt

Wie lässt sich die Laufzeit deines Akkus verlängern? Zur richtigen Behandlung mit deinem Akku-Kabel solltest du auch auf den Memory Effekt achten.

Der Memory Effekt kann eine negative Auswirkung auf deinen Akku sein, indem er die effektive Kapazität deines Akkus verkleinert und dadurch weniger Energie für den Gebrauch mit deinem Gerät überbleibt.

Lade deinen Akku mehrmals bis zur Entladeschlussspannung und anschließend wieder vollständig auf. Nach ca. 3-5 Wiederholungen sollte die ursprüngliche Akkukapazität wiederhergestellt sein. Falls keine Besserung sichtbar ist, kann davon ausgegangen werden, dass es sich um einen defekten Akku handelt.

Achte darauf, dass dein Gerät eine Entladefunktion aufweist. Denn wenn Verbraucher ihre Geräte wieder aufladen ohne dass der Akku zuvor vollständig entladen war, tritt vor allem bei Nickel-Cadmium-Akkus der sogenannte Memory Effekt ein.

Zusammenfassend ist es jedoch wichtig zu nennen, dass die neuen Akkus so gut wie keinen Memory Effekt mehr aufweisen und daher auch keine allzu großen Maßnahmen durchzuführen sind.

Refresh-Funktion

Eine Refresh-Funktion ist eine zusätzliche Funktion, die ein Ladekabel enthalten kann. Diese weist Merkmale eines Akku-Pflegeprogammes auf.

Bei einem Gerät mit einer Ausstattung einer Refresh-Funktion wird der Akku nach Einlegen mithilfe eines Schnelltests überprüft. Wenn es folglich nötig ist, wird ein Revitalisierungsprogramm anhand von Lade- und Entladeimpulse durchgeführt.

Die durch den Memory-Effekt herbeigeführten Überlagerungen oder Kapazitätseinbußen können somit beseitigt werden. Durch dieses Pflegeprogramm wird die Lebensdauer des Akkus verlängert und die Leistungsfähigkeit gesteigert.

Da bei der Refresh-Funktion die Akkus mit einem konstanten Strom entladen werden, sind sie bei Bleiakkus nicht anwendbar, da es negative Auswirkungen aufweist.

Daher ist diese Funktion für die Bleiakkus gesperrt. Bei der Refresh-Funktion könnten ebenso der Lithium-Akkus Schaden davon abnehmen, sodass auch dieser Typ diese Funktion nicht erhält. Wundere dich also bei Kauf dieser Akkus nicht darüber, dass die Funktion nicht anwendbar ist.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Akku-Ladegerät

Wie lange verwenden die Menschen bereits ein Akku-Ladegerät?

In der heutigen Zeit kann die Menschheit schon kaum mehr ohne ein Akku-Ladegerät. Weltweit besitzen ungefähr 2,32 Mrd. Nutzer ein Smartphone und sind nahezu auf ein Aufladegerät angewiesen. Deutschlandweit besitzt jeder Zweite eines.

Doch seit wann gibt es denn eigentlich ein Akku-Ladekabel? Der bekannteste Akkutyp, der Bleiakkumulator wurde 1854 von dem Mediziner und Physiker Wilhelm Josef Sinsteden entwickelt. Im Jahre 1948 erfand der Elektroingenieur Hermann Bansbach ein Strom speicherndes Batterieladegerät.

Akkupack

Mit einem Akkupack hat man auch unterwegs immer eine Reserve an Strom parat.

Wie verlief die technische Entwicklung eines Akku-Ladegeräts?

Seit den 2000er Jahren gab es eine starke Entwicklung in dem Bereich intelligenter Ladekabel in allen Preisklassen. Das erste Universal-Ladegerät ist seit 2011 auf dem Markt.

Zuvor gab es noch kein universales Ladegerät, da der technologische und elektrochemische Aufbau eines Handys sowie die Akkuspannungen und Kapazitäten sehr unterschiedlich waren und somit die Verwendung eines einzigen Universal-Akku-Ladegerätes nicht möglich war. In Handys werden nun jedoch Lithium-Ionen-Batterien verwendet, sodass ein einheitliches Ladegerät möglich ist.

Für welche Produkte gibt es ein Akku-Ladegerät?

Es gibt etliche Produkte, die nur durch Stromzufuhr funktionieren und somit auf ein Akku-Ladegerät angewiesen sind. Dazu gehören beispielsweise Akku-Ladegeräte für

  • Werkzeugakkus
  • Kameras
  • Bleiakkus
  • Smartphones
  • Notebooks
  • Modellbau und Akkupacks
  • Haushaltsgeräte
  • Batterien

Wie funktionieren Batterie-Ladegeräte?

Ein Ladegerät ist für das Aufladen von Akkumulatoren zuständig. Meistens ist direkt in der Ladestation ein Laderegler, welcher den Ladevorgang steuert. Bei manchen akkubetriebenen Geräten, die mit einem Netzteil aufgeladen werden, ist schon ein Laderegler fest eingebaut.

Es gibt verschiedene Akkutypen und dazu unterschiedliche Ladeverfahren, die großen Einfluss auf Leistungsfähigkeit und die Lebensdauer des Akkus haben. In den folgenden Absätzen werden dir die drei Grundformen vorgestellt. Aus Kombinationen von diesen ergeben sich noch weitere Verfahren.

Die einfachste Form ist das Konstantstrom-Ladeverfahren. Hierbei wird ein Akku über die ganze Ladezeit mit konstanten Strom aufgeladen.

Beim Pulsladeverfahren wird der Akku mit Stromimpulsen geladen. Der Vorteil dabei ist, dass in den stromlosen Pausen die Spannung gemessen werden kann. Dabei werden die Messergebnisse nicht verfälscht. Es gibt auch eine Variation, die in den Strompausen kurze Entladeimpulse startet.

Die Ladespannung wird beim Konstantspannungs-Ladeverfahren auf den gleichen Wert gehalten. Je länger der Akku geladen wird, desto mehr sinkt der Ladestrom wegen der Spannungsdifferenz.

Bei all diesen Verfahren müssen Sicherheitsmechanismen überprüfen ob beispielsweise ein Akkumulator zu heiß wird oder schon die volle Kapazität erreicht hat.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links


[1] https://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article4045668/Das-sollten-Sie-ueber-Akkus-und-Ladegeraete-wissen.html


[2] https://www.usp-forum.de/artikel-ratgeber/10366-powerbank-vorteile-nachteile-externer-akkupacks-berblick.html


[3] http://de.wikihow.com/Eine-Powerbank-aufladen


[4] https://www.energie-lexikon.info/ladegeraet.html

Bildquelle: Pixabay.com / WEBIMED

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Posted by Redaktion

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